30. November 2015

[The Tokio Food Files #2]
Parallelwelten und Gyozas, als Wiege aller Seligkeit

Tokio, Japan, kulinarische Reisen | 5 Kommentare

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Fischmarkt für Ausgeschlafene

Ich habe eine schwere Entscheidung zu treffen. Fischmarkt – alle sagen, ich darf auf gar keinen Fall später als fünf Uhr morgens dort sein. Da seien die ganzen Thunfischauktionen. Alles in mir sträubt sich dagegen. Muss ich das wirklich? Muss ich mich um halb vier Uhr morgens aus dem Bett quälen, in der U-Bahn mit schlaf-starrem Blick und schlechter Laune dorthin fahren, nur um das zu sehen? Ich muss nicht. Es regnet stark an diesem Morgen und als ich aufwache, wünsche ich mir eigentlich nur ein gemütliches Frühstück. Der Gaumen zuckt gierig bei der Vorstellung eines Cappuccinos. Nach Neun mache ich mich erst auf den Weg. Den Eingang zum Fischmarkt vor Augen, steuere ich geradezu auf das erstbeste Café. Ohne Coffein geht das heute nicht. Der Tsukiji Fischmarkt ist der größte Fischmarkt der Welt und hier in Tokio eine kleine Stadt in der Stadt. Ich weiß, dass ich heute Fisch essen will, rohen Fisch und der wird mir auch nicht davon schwimmen, bloß weil ich meinem natürlichen Bedürfnis nach Schlaf nachgegeben habe. Mit dem Regen ist es kühl geworden, die Menschen scharen sich um die dampfenden Nudelsuppenstände. Es ist voll und wirkt fast wie choreografiert, wie rücksichtsvoll die Menschen mit ihren Schirmen hantieren. Drängeln ist hier unbekannt. Zumindest bei den Einheimischen. Ich laufe einfach drauflos, ziellos lasse ich mich durch das Gewirr an kleinen Gassen und Ständen treiben. Ein Laden mit Küchenutensilien lockt. Ich schlüpfe hinein. Schaumlöffel, lange Stäbchen zum Kochen, Bambusmatten, Töpfe. Es ist ein wenig wie in Indien auf dem Markt, wo ich einfach nur Dosen gekauft habe. Ich habe Lust etwas zu kaufen, nicht weil es hier Dinge gibt, nach denen ich mich zuhause in Deutschland verzehren würde, sondern weil ich das Gefühl liebe, etwas ganz alltägliches zu kaufen. Etwas, dass ich sofort benutzen könnte um zu kochen. Es sind keine Sachen, die auf einer Liste von Souvenirs Eindruck machen. Sie kosten auch alle fast nichts. Aber ich besitze jetzt eine kleine Alugrillschale, von der ich keine Ahnung habe, was ich damit machen werde. Ich freue mich über den Kauf. Kurz liebäugle ich mit einer Pfanne für Tamago. Das ist eine viereckige Pfanne, die für die typischen Omeletts verwendet wird. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich zuhause mir ständig Tamago mache, geht gegen Null. Vor ein paar Tagen habe ich mir ein Video auf YouTube angeschaut, wie man diese Tamago macht und entscheide, dass ich weiterhin die guten japanischen Restaurants unterstützen werde und ihnen die Herstellung überlasse. Ein paar Gassen weiter bin ich dann auch plötzlich im Tamago-Wunderland. Gleich mehrere Stände, wo die Omeletts, schön gefaltet angeboten werden. Und die Nachfrage danach ist riesig. Gerade mal 80 Cent kostet ein Riesen-Tamago am Stiel. Touristen sind hier weit und breit keine zu sehen. Die Schlange vor dem einen Stand ist beachtlich. Ich beobachte die Menschen, wie sie ihre Eier-Lollis essen, freue mich über die beiläufige Zufriedenheit, die sie ausstrahlen, während sie sich unterhalten. Ich lasse mich weiter durch die Gassen treiben, entdecke einen Geschirrstand, hübsche Schalen lachen mich an. Ich kaufe sie und bewundere auf neue, mit wieviel Sorgfalt die Sachen hier verpackt werden. Wissen sie alle, dass ich das nach Deutschland transportieren muss? Sieht man mir das an? Ich vermute es ist völlig normal, dass man den Dingen hier mit Umsicht begegnet. Ich schlendere weiter vorbei an Nudelständen, Muschelständen, Austernständen und komme in die Ecke der Sushi Läden. Dort wo die längste Schlange ist, stelle ich mich an. Sofort kommt ein Angestellter auf mich zu und notiert die gewünschte Platzanzahl. Ich bin allein, schiele nach drinnen an die Theke und entdecke einen freien Platz. Das verschnellert die ganze Sache jedoch nicht. Ich warte. Nach etwa zwanzig Minuten habe ich es immerhin bis unter den Baldachin geschafft und kann meinen Schirm zuklappen. Nach weiteren 15 Minuten bin ich am Anfang der Schlange. Der junge Mann am Eingang nimmt meinen Schirm, steckt diesen in ein Loch einer etwa fast hüfthohen Maschine, wobei der Begriff Maschine vermutlich übertrieben ist, zieht ihn vorne wieder heraus und siehe da, mein nasser Schirm hat eine tropfsichere Hülle bekommen. Ich bin begeistert von dieser „Maschine“, mache sofort ein Video davon (später werde ich es wieder löschen, denn ich zweifle daran, dass andere meine Begeisterung nachempfinden würden).
Ich bekomme einen Platz am Tresen und der Sushimeister reicht mir die Karte. Er fragt mich auch sofort woher ich komme. „From Germany“. Er strahlt und begrüßt mich auf Deutsch. Er habe ein paar Jahre in Düsseldorf gearbeitet. Ich bestelle ein Schale Reis mit Sashimi vom Thunfisch, natürlich mit Otoro und Chutoro, und eine Suppe dazu. Und ich beobachte. Beobachte, wie immer wieder herrlichste Teller mit Sushi über den Tresen geschoben werden und mit welcher Eleganz mein Sushimeister, ich nenne ihn meinen, denn jeder hat seinen eigenen Abschnitt, den Fisch schneidet und ihn anrichtet. Glücklich strahle ich meine Schale mit Sashimi an, die vor mich gestellt wird. Die Suppe ist mit vielen Kräutern. Ihr widme ich mich zuerst. Ihr Geschmack ist vielschichtig, nicht eindeutig Miso, nicht eindeutig Dashi, irgendwo dazwischen. Andächtig schiebe ich mir die Fischstücke in den Mund. Ach, ihr alle, die ihr hier so selbstverständlich an diesem Tresen sitzt, wenn ihr nur wüsstet, wie sehr ich mich genau hiernach gesehnt habe. Was für eine Offenbarung dieser Fisch ist. Dass ich vermutlich sehr lange warten muss, bis ich wieder etwas annährend Vergleichbares bekommen werde. Die japanische Dame neben mir schenkt mir ein verständnisvolles Lächeln. Nach jedem Bissen schließe ich die Augen.
Beim Verlassen verbeuge ich mich vor dem Shushimeister. Danke. Danke für dieses Erlebnis.

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Im Miso-Sake-und-sonst-noch-alles-Himmel

Die Feinkostabteilung des Kaufhauses Isetan ist mein nächstes Ziel. Sie wurde mir von Toshiya eindringlich empfohlen. Ganz besonders wegen der riesigen Auswahl an Sake und Miso. Ich fahre zurück nach Shinjuku. Dieser riesige Bahnhof, wo jeden Tag etwa zwei Millionen Menschen umsteigen, einsteigen, aussteigen ist mein Schicksalsbahnhof, doch diesmal muss ich nicht wieder nach einem Bahnsteig suchen, sondern nach einen Ausgang. Was würde passieren, wenn ich wie in IQ84 einen falschen Ausgang wähle? Murakami Kenner nicken wissend. Aber nein, das war ja eine Straße und kein Bahnhof. Trotzdem. Meinen Schirm habe ich in irgendeinem kleinen Laden, wo ich mir kalten Grüntee gekauft habe, vergessen. Ich habe die Wahl zwischen nass werden und ihn suchen, wobei die Wahrscheinlichkeit, dass ich den Laden wiederfinde gegen Null geht. Dann eben nass werden. Später werde ich entdecken, dass es durchaus bequeme unterirdische Wege zum Kaufhaus Isetan gegeben hätte.
Wie in jedem guten Department Store ist im Erdgeschoss die Kosmetikabteilung. Ich will möglichst schnell hindurch. Ich habe einen Tunnelblick und der heißt Feinkostabteilung. Fast muss ich mich dazu zwingen anzuhalten und meine Blicke auch mal über die anderen schönen Dinge schweifen zu lassen. Ich kaufe eine Alibi-Puderdose.
Ein Stockwerk tiefer sehe ich sie auch schon weitem. Die Holzfässer mit dem Miso. Zielstrebig steuere ich darauf zu. Miso in allen Farben, aus allen Getreiden. Ich darf von jedem probieren. Das ist göttliches Miso. Ich bin im Rausch. Welcher sich noch einmal steigert, als ich die schier endlosen Gewürzregale entdecke. Sancho Pfeffer, ich brauche unbedingt Sancho Pfeffer. Und vielleicht sollte ich mir auch ein paar dieser entzückend aussehenden Mongiris (Reisecken, gegrillt, gewürzt und gefüllt) mitnehmen. Schon fange ich an, ein stattliches Körbchen mit mir rumzuschleppen. Am liebsten würde ich gleich noch einen ganzen Sack der schlanken, lila farbenen Süßkartoffeln mitnehmen. Der Schwachsinnsdetektor schlägt an. Nein, das machst du nicht. Gut, dann eben weiter in die Sake Abteilung. Ich suche einen ganz Bestimmten, den ich glücklicherweise fotografiert hatte. Den gibt es nicht. Was zur Folge hat, dass ich ein angemessenes Äquivalent erkosten muss. Ich zögere nicht eine Sekunde, als die reizende Dame mir dies anbietet. Angesicht meiner neu entdeckten Sake-Euphorie bleibe ich bescheiden und kaufe nur drei Flaschen. Warum nur habe ich keinen Trekking-Rucksack mitgenommen? Oder noch besser – so eine Einkauftasche, die man hinter sich herziehen kann. Ich hasse es, Tüten zu schleppen. Selbstmitleidig schlurfe ich zurück zur U-Bahn. Ich weiß, ich werde mich über meine Schätze freuen. Nur nicht jetzt.tokio-1-2

Aufatmen im Park, mehr Sake und die Teigtäschchen des Himmels

Ich wollte unbedingt in einen Park. Als Toshiya mich fragt, was denn mein Plan für meinen letzten Tag in Tokio sei, antworte ich, ein Park. Ich brauche etwas Natur. Es ist ein Feiertag und als ob nichts gewesen sei, strahlt Tokio unter einem sonnig, blauen Himmel. Ein perfekter Tag für einen Park. Gegen Mittag treffe ich Toshiya am Bahnhof. Er will mir den Meji Schrein im Yoyogi Park zeigen. Ich bin glücklich, als sich neben mir keine Hochhäuser mehr sondern große Bäume in den Himmel ranken. Ich solle auf den Wegen nicht in der Mitte laufen meint er, dies sei dem Göttlichen vorbehalten. Achten leider viel zu wenige drauf. Auch sei es angemessen, sich vor dem Durchlaufen der großen Holztore zu verbeugen. Ich beobachte fortan die Menschen um mich herum noch genauer, wer wo läuft und wer sich wo verbeugt. Ich spüre, dass er es schätzt, wenn ich mich an diese Regeln halte. Kurz nach dem Eingang stehen an den Seiten riesige Fässer. Eine Seite mit wunderschönen Sakefässern, auf der anderen Weinfässer aus dem Burgund. Es sind in die Sakefässer, welche mich faszinieren. Sind die voll?, will ich wissen. Natürlich sind die voll. Sie sind eine Gabe an den Schrein. Vor mir stehen gut und gern mehr als hundert Fässer mit Sake. Das Sonnenlicht, welches durch die Blätter scheint, zeichnet betörende Muster darauf. Als bewegten sie sich. Es ist das schönste Bild des Tages, das ich fest in meine Erinnerungen schließe. Später, als wir wieder daran vorbei laufen, ist die Sonne fast untergegangen. Keine Schattenspiele mehr. Im Schrein darf ich nicht fotografieren, aber ich werfe eine Münze und darf mir etwas wünschen. Da ich seit Jahren keine Sternschnuppe mehr gesehen habe, ist das eine gute Gelegenheit. Viele der japanischen Besucherinnen, ganz besonders die ganz kleinen, tragen farbenprächtige Kimonos. Ihr Haare sind aufgetürmt und mit Blumen geschmückt.
Am Teich könnte ich ewig verweilen und zu den fetten Kois zuschauen, wie sie durch das Wasser pflügen. Das ist doch ein Vermögen, das hier rumschwimmt, meine ich zu Toshiya. Hat denn keiner Angst, dass diese Prachtkois geklaut werden? Der Park wird abends geschlossen und nein, da habe er keine Bedenken. Vielleicht ist es diese Verdichtung von Natur in dieser riesigen Stadt, dieser Fluchtpunkt des Park zwischen all den Hochhäusern, diese grüne Insel im Meer der Straßen, die mir plötzlich bewusst macht, wie sehr ich Natur brauche. Wie sehr ich danach hungere.
Ich kaufe ein paar hübsche Teedosen als Andenken.

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Bevor Toshiya mich in den Antenna Shop seiner Heimat Präfektur führt, will er mir unbedingt noch die Takeshita Street zeigen, eine Straße, die nur für Fußgänger ist und die vor Menschen beinahe überquillt. Hier shoppt die Jugend, was das Zeug hält. Feiertag? Fehlanzeige. Dafür ein Meer superkurzen Röckchen.
Mit der Chuo Line fahren wir zur Koenji Station, von dort sind es nur ein paar hundert Meter bis zu dem kleinen Antenna Shop. Toshiya schenkt mir zwei Gläser mit Sake. Für zuhause. Ach, wüsste er doch nur wieviele Freunde diese Sakegläser bereits in meinem Koffer haben. Mir wird leicht schwindlig, als ich an die Rückreise denke.
Während wir auf seine Frau warten, trinken wir auch hier ein Glas Sake. Dazu bekommen wir fermentierte Gemüse und einen seidigen Tofu mit Bonitoflocken. Atemberaubend gut schmecken die Auberginen in Miso. Die gäbe es hier auch gleich zum Mitnehmen. Mitnehmen? Immer her damit. Alles was vakuumiert ist, ist vor mir nicht sicher.
Wieder laufen wir durch ein Geflecht an kleinen Gassen, Marktständen und Restaurants. Das Restaurant, wo es die perfekte Ramensuppe geben soll, liegt versteckt. Wir setzen uns an den Tresen. Ich hätte nicht soviel von dem Tofu essen sollen, denke ich, als ich auf die Teller der anderen schiele. Es sind die Teigtaschen, die mein Interesse auf sich ziehen. Gute Wahl, meint Noriko. Ich folge dem immer gleichen Ritual. Zuerst aus allen Perspektiven fotografieren und dann probieren. Zum Glück habe ich diese Aufnahmen gemacht, denn Sekunden später ist daran nicht mehr zu denken. Ich versinke im Glück der Gyoza, besagte Teigtaschen. Die Teighülle ist weich und warm, knusprig auf der einen Seite, das Hineinbeißen von einer geradezu sinnlichen Intensität und die Füllung nahe an dem, was ich als überirdisch bezeichnen würde. Bereits nach den ersten Bissen ist mir klar, dass dieses Erlebnis sich für immer in mein kulinarisches Gedächtnis einbrennen wird. Gyoza, göttliche Gyoza! Der Koch möchte gerne wissen woher ich komme und freut sich ob meiner andächtigen Euphorie. From Munich, Germany, antworte ich. Er strahlt. Ich sei seine erste deutsche Besucherin. Kurz darauf holt eine goldumrandete schwere, weiße Pappe und bittet mich, ihm diese zu signieren. Er deutet auf die Galerie über seiner Kochstelle. Lokalprominenz, flüstert mir Toshiya ins Ohr. Ich kann nicht viel lesen, aber fast jeder auf diesen Pappen hat etwas gemalt. Ich lächle etwas gequält, ich will mich jetzt nicht blamieren. Die Zeiten, wo ich einigermaßen malen konnte sind lange vorbei. Ich komme nicht drum rum. Sechs Augen verfolgen gebannt, was mir hier für eine Ehre zuteilwird. Schweißperlen. Ich zeichne ein Frau im Dirndl, eine Maß Bier, eine Brezn – with Love from Bavaria, Claudia. Uff, man kann sogar erkennen was es ist. Ich bin stolz auf mich. Toshiya und Noriko sind es auch. Kameras werden gezückt. Gyoza-seliges Grinsen.

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Zurück im meiner Winz-Wohnung packe ich den Koffer, stelle fest, dass er kräftig an Gewicht zugelegt hat, mehr als ihm gut tut. Der Rest wird in Taschen und Rucksäcke gepackt.
Am nächsten Morgen kann ich kaum geradeaus laufen vor lauter Gepäck. Ich beiße die Zähne zusammen. Ich muss in der Rushhour am Morgen zum Flughafen. Diesmal die Yamanote Line. Am Bahnhof Shinjuku kämpfe ich mich durch ein Menschenmeer. Bin den Tränen nahe, als ich bemerke, dass es keinen Aufzug gibt. Ein freundlicher Mensch hilft mir. Wieder nach Hamamasutcho, wieder auf die Monorail Line. Kaneda Airport. Endlich.
Die Dame am Check-In konstatiert meinem Koffer eine saubere Gewichtszunahme von annähernd 15 Kilo. Ich muss umpacken, bekomme einen Pappkarton, der als zweites Gepäckstück eingecheckt wird. Wir starten, aus dem Fenster kann ich Mount Fuji sehen.
Nach zwölf Stunden Flug nehme ich mein Gepäck in München in Empfang, laufe schnurstracks auf die streng schauenden Herren vom Zoll zu.
Gestehe, dass ich ein paar Flaschen Sake mehr dabei habe. Lächle völlig übermüdet. Sie winken mich durch. Ich möchte sie am liebsten küssen.

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5 Kommentare

  1. Claudia! Ich muss unbedingt genau diese Gyoza essen, wenn ich in Tokyo bin! Hast du eine Adresse?
    Liebe Grüße, Ariane

    Antworten
  2. Feine Reportage! Hast Du auch ein Gyoza-Rezept mitgebracht? Falls ja, bitte unbedingt posten, Deine Beschreibung der Teigtaschen hört sich sehr verführerisch an.

    Viele Grüße!
    Kai

    Antworten
    • Lieber Kai, koooommmmt! Habe sie schon gemacht und sie sind grandios geworden. Ist grad in der Mache. Morgen 🙂
      Liebe Grüße
      Claudia

      Antworten
  3. Liebe Claudia,
    herzlichen Dank, dass du uns mit auf die Reise genommen hast. Genau die richtige Lektüre an einem Schmuddelwettertag wie heute. Herrlich!
    Liebe Grüße, Mia

    Antworten
    • Liebe Mia, das mache ich herzlich gern und ich freue mich über deine Zeilen. Hier jagen die grauen Wolken über den Himmel, es ist einfach bäh.
      Liebe Grüße zurück,
      Claudia

      Antworten

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