die Geschmacksrevolution… 

Tomatensuppe mit Miso? Brownies mit Miso? Kennen Sie nicht? Dann sollten Sie es unbedingt kennenlernen! Vor einigen Jahren habe ich auf meinen kulinarischen Entdeckungsreisen Miso für mich entdeckt und festgestellt, wie vielfältig diese Paste sein kann. In meinem ersten Buch gebe ich ihm nun die Bühne, die es verdient. Denn eigentlich gibt es nichts, was mit ein bisschen Miso nicht noch besser würde! Produziert wird Miso nicht nur in Japan und Korea, sondern auch im heimischen Schwarzwald. Ich bin an die Produktionsstätten gereist und mit vielen spannenden Informationen zurück gekommen. Meine Rezepte bieten beste Cross-Over-Küche, die mit Einflüssen aus der Karibik, dem Norden, dem Mittelmeerraum, Asien, aber auch traditionell Vertrautem zeigen, welches geschmackliche Potenzial in den unterschiedlichen Miso-Varianten steckt. Auch wer Miso selbst herstellen möchte, wird hier fündig. Das Vorwort von Prof. Thomas Vilgis und Interviews sowie Gastrezepte von Tanja Grandits, Lucki Maurer, Tohru Nakamura und Kudo Chiori runden das Buch ab.

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Warum eigentlich Tofu?

Tja, diese Frage wurde mir nicht nur einmal gestellt. Ich habe sie oft genug beantwortet. Es mag schon ein wenig absurd klingen, denn bis vor einigen Jahren konnte mir Tofu ebenso gestohlen bleiben, wie ein Schnupfen. Langweilig fand ich ihn, total öde und gummiartig. Dann dieses Erweckungserlebnis in einem Restaurant in Tokio. Grenzenlose Zartheit und ein Geschmack, der so sanft, subtil und einfach umwerfend war, dass ich meine Vorbehalte über Bord warf. Was zu der Zeit allerdings noch nicht heißen sollte, dass ich willens war, ein Buch darüber zu schreiben. Das kam erst als ich Tofu in der koreanischen Küche entdeckte. Und da dämmerte es mir so langsam. Warum also finden so viele Nationen in Asien Tofu richtig geil, während wir es mit einem Stück Pappe vergleichen? Richtig, weil wir keine Ahnung haben, wie er gut schmecken könnte.

Die Idee dazu kam beim Reisen

Ich begann auf den alten Routen der japanischen Auswanderer zu reisen und flog nach Hawai’i, wo ich einen Tofumeister in der dritten Generation treffen sollte. Wo neben dem Aloha-Spirit auch noch der Spirit der West Coast dazukam. Ich wandte mich nach China, besuchte Shanghai und entdeckte einen Tofumeister aus London, der in China die Kunst des Tofumachens gelernt hatte.

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